Meine Lieben, heute geht es mal wieder um das Thema Gesundheit. Zum einen, weil es einfach mein Thema ist und ich nun hoffentlich bald mein Studium zum ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater abschließen werde und zum anderen, weil ich im Moment viele Freunde habe, die das Thema leider betrifft.
Es kommt mir so vor, als ob in den letzten Jahren immer mehr Kinder irgendwelche Allergien haben und es gibt einige Statistiken und Studien, die meine Vermutung bestätigen...Leider. Auch bei meiner kleinen Tochter hatte ich kurz nach der Geburt den Verdacht, dass sie vielleicht eine Neurodermitis entwickeln könnte. Sie hatte eine ganz schlimme Neugeborenenakne und sehr viel Milchschorf. Ach tat mir das kleine Mäuschen damals leid. Ich habe mir furchtbare Sorgen gemacht, dass sich die Situation verschlimmern könnte aber dem war dann glücklicherweise nicht so.
Allergien oder Unverträglichkeiten haben die unterschiedlichsten Ursachen und so ist es oftmals leider gar nicht so einfach die genaue Ursache auszumachen. Oft ist es ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren. Also einfach zu sagen: "Lass doch mal die Milch weg." oder "Meide Eier.", kann zwar Linderung schaffen, löst aber leider häufig das Problem nicht komplett. Ich bin der Meinung, dass Ernährung ein sehr wichtiger Faktor ist (da die Hauptursache für Allergien sehr oft ein geschädigter Darm ist) aber es gibt eben noch andere Gründe, die Allergien auslösen oder verstärken können. So kann Stress heftige Neurodermitisschübe auslösen und verschiedene Umwelteinflüsse die eine oder andere Allergien verstärken. An dieser Stelle kann ich euch zum Thema auch das Buch "Darm mit Charme" von Giulia Enders empfehlen.
Wenn das eigene Kind unter einer oder mehreren Allergien leidet, ist dies immer auch schlimm für die Eltern. Das Gefühl dieser Krankheit so machtlos gegenüber zu stehen kann so deprimierend und entmutigend sein. Trotzdem sollte man den Kopf nicht in den Sand stecken und sich auf die Suche nach Lösungen machen. Man kann sich bereits im Vorfeld mit einem hilfreichen Tool von Aptamil darüber informieren, wie allergiegefährdet das eigene Kind zum Beispiel für Kuhmilch ist. Ein solcher Test kann schnell Aufschluss geben und dabei helfen den richtigen Lösungsansatz zu finden.
Das unsere Tochter so empfindlich ist und zu Hautproblemen neigt, hat seinen Ursprung wahrscheinlich auch bei uns. Holger hat eine sehr empfindliche Haut und auch ich litt bis vor wenigen Jahren unter Psoriasis (Schuppenflechte). Mir half damals keine Creme und keine Lotion, was mir aber sehr geholfen hat, war der Umstieg zu einer gesünderen Lebensweise. Die Umstellung meiner Ernährung, sowie das Verwenden von hochwertigen Lebensmitteln haben mir dabei geholfen, die Psoriasis vollständig zu heilen.
Allergien bei Kindern zu verstehen ist also nicht ganz so einfach, da die Ursachen so vielseitig sein können. Wer sein Kind stillt, kann verschiedenen Allergien prima entgegenwirken, aber auch hypoallergene Milch kann sehr hilfreich sein. Gerade, wenn das eigene Kind gefährdet für eine Kuhmilchprotein-Allergie ist, bietet die HA Milch eine gute Möglichkeit, um das eigene Kind zu schützen. Es gibt viele hilfreiche Produkte aber man sollte natürlich immer nur in Rücksprache mit seinem (Kinder-)Arzt handeln. Dieser kann nämlich verschiedene Tests durchführen und so eine Allergie 100%ig feststellen.
Allergien und Unverträglichkeiten zu bekämpfen ist meistens ein harter und langer Weg, sowohl für die Eltern, als auch für das betroffene Kind. Ich kann alle Eltern an dieser Stelle nur noch einmal ermutigen am Ball zu bleiben und sich nicht durch Rückschläge einschüchtern zu lassen. Auch kleine Schritte bringen ans Ziel;)
In diesem Sinne
Liebe Grüße
Nicole
Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aptamil.